Veranstaltungs-Tipps

Eivør

Bereits beim ZELTIVAL 2014 begeisterte die Sängerin, Musikerin und Songwriterin EIVØR mit ihrer von seltener Schönheit und Kraft gekennzeichneten Stimme das Karlsruher Publikum. Neben ihrer starken Liebe zur färöischen Kultur wirken auch die anderen nordischen Länder in ihrer Musik als Einfluss. So verbrachte sie einige Zeit auf Island und wurde im Jahr 2003 als färöische Sängerin mit dem Titel „Isländische Sängerin des Jahres“ geehrt. Sie präsentiert am 28.05. eine Mischung aus traditionellen Songs und ihren eigenen Kompositionen.

Viviane De Farias

„Ich habe gelebt“ - genau das bedeutet die Kurzform ihres Namens: „Vivi“. All die Facetten und Phasen, die die Wahlkarlsruherin VIVIANE DE FARIAS ge- und durchlebt hat, finden sich auf ihrem neuen Album zu einem großartigen Songzyklus gebündelt. Ihre Erinnerungen, Sehnsüchte, Träume, ihre musikalischen Visionen zwischen Rio de Janeiro und dem Rest des Erdballs. Mit ihrem fulminanten Quintett kreiert sie dabei eine Spannung von Innenschau und Bewegung, von Ausgelassenheit und Traurigkeit, und immer wieder von Gestern und Heute. Zum zweiten Mal baut die "einzigartige Stimme unter den in Deutschland lebenden brasilianischen Vokalistinnen" (Jazzthing) für ein Album auf die Kompositions- und Arrangierkunst von Morello und Barth."De Farias begeistert mit einer Stimme die immer unangestrengt wirkt, so weich und flexibel... ein synästhetisches Phänomen... ein Ereignis", hieß es in einer ersten Kritik zum neuen Album im Fachblatt Jazzpodium.

Jewish Monkeys
"A wacky burlesque punky rock band" und "Yiddish music meets the Marx Brothers" mit diesen Attributen lassen sich die JEWISH MONKEYS umschreiben, die sich am 25.05. über alles und jeden, und nicht zuletzt sich selbst lustig, sprich zum Affen machen. Satirische, politisch unkorrekte englische Songtexte, die mit krassem jüdischen Humor aufwarten, aber auch ein paar alte jiddische Volkslieder - alles in allem jüdischer Punkrock. Die Band schöpft aus dem ganzen Reichtum jüdischer Tradition, etwa mit ihrer Interpretation des schon 1917 komponierten, später von Charlie Chaplin in „Modern Times“ verwandten Songs „Titina“. Titel wie „Post Midlife Dance“ oder „Alte Kacker“ feiern ein beschwingtes Fest der Selbstironie.


Hinweis: Aufgrund der allgemeinen Sicherheitslage haben wir entschieden, dass Rucksäcke sowie größere Taschen und Gegenstände nicht mehr in die Veranstaltungräume mitgenommen werden dürfen. Bitte geben Sie diese an der Garderobe im Foyer ab. Außerdem werden wir wie bisher unregelmäßig aber etwas häufiger am Eingang stichprobenartige Taschenkontrollen durchführen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.