Samstag 11.11.2017 20:15

HORST EVERS

Der Kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

HORST EVERS

Vorverkauf: : 18,60 / 20,80
Abendkasse: 19,00 / 22,00
Mitglieder: 14,50 / 16,50
Saal 2, nummerierte Bestuhlung


Einen Abend, pickepacke voll mit frischen Geschichten direkt vom Erzeuger rund um die Themen Anstand, Moral und was man so dafür oder auch davon hält, verspricht der deutsche „Meister des Absurden im Alltäglichen“ (Jury des Deutschen Kleinkunstpreises). Auf der Bühne liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert Horst Evers seine Geschichten heraus, dass es nur so eine Art hat. Es ist sehr viel drin in diesem Abend, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Erzählungen. Vor allem aber ist es ein grandioser Spaß. Für das Publikum, genauso wie für Horst Evers selbst. "Seine Bühnenshows sind Legende, seine paillettierten Roben, seine ausladenden Hüte, die reichverzierten Brillen, die atemberaubend hohen Schuhe, sein ausgefeiltes Klavierspiel, die bravourösen Tanzeinlagen, allesamt choreographische Spitzenleistungen. Das Effektfeuerwerk, das seine Auftritte regelmäßig begleitet, macht in eindrucksvoller Weise deutlich, was Pyrotechnik heute in geschlossenen Räumen zu leisten im Stande ist und lässt nicht selten die Nachbarschaft des jeweiligen Theaters glauben, der Verteidigungsfall sei eingetreten. (…) Doch immer wieder einmal besinnt er sich darauf, wie alles anfing, damals. In den späten 80ern der Neunziger Jahre. Irgendwo in Berlin. Eine Bühne. Ein Mann. Ein Text. Mehr hat es eigentlich noch nie gebraucht. Dann kommt der ganze Rest von selbst. Ein Mann. Ein Text. Wir haben beides hier. Freuen Sie sich auf Horst Evers!" So die lobpreisende Ankündigung des Kollegen Jochen Malmsheimer.


Änderungen vorbehalten