Montag 01.05.2017 20:00

GRUPA JANKE RANDALU

GRUPA JANKE RANDALU

Vorverkauf: : 20,80
Abendkasse: 22,00
Mitglieder: 16,50
Saal 1, bestuhlt - freie Platzwahl


Kristjan Randalu und Bodek Janke machen seit 25 Jahren zusammen Musik. Die Folklore ihrer Heimatländer Estland, Polen, Russland und Kasachstan einerseits und der Jazz andererseits sind bestimmend für ihren Klang. Vor zehn Jahren spielten die beiden erstmals zusammen im Kulturzentrum Tollhaus zur Verleihung des baden-württembergischen Jazzpreises an Kristjan Randalu, dem Bordek Janke im folgenden Jahr als Preisträger folgte. Seither ist viel für die beiden Ausnahmemusiker passiert, doch immer noch verbindet die beiden Freunde eine funkensprühende musikalische Partnerschaft. Kristjan Randalu gilt als einer der fesselndsten Pianisten seiner Generation. Jazz Times beschreibt seine Musik als ein “unbenennbares exotisches Land”. In Tallinn, Estland geboren, zog er als Kind zweier Pianisten nach Karlsruhe und studierte anschliessend in Stuttgart, London und New York.

Er spielte weltweit mit Musikern wie Dave Liebman, Ari Hoenig, Nguyên Lê, Ben Monder, Nils Petter Molvaer, Dhafer Youssef, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Neuen Berliner Kammerorchester, dem Tallinner Kammer-orchester und dem London Symphony Orchestra. Der Schlagzeuger und Perkussionist Bodek Janke wuchs in einer polnisch-russischen Musikerfamilie auf. Er zog nach Karlsruhe und setzte sein Studium in Köln und am City College in New York fort.
Bodek Janke spielte unter anderen mit Yo-Yo Ma, David Liebman, Samy Deluxe, mit den Bigbands des WDR, NDR und HR, dem Ensemble Modern und dem Turtle Island String Quartet zusammen. Regelmäßige Auftritte in den New Yorker Jazzclubs und Musikhallen wie der Carnegie Hall oder der The Knitting Factory waren neben internationalen Tourneen seine jahrelange Inspirationsquelle. 
 “Schlafwandlerisch geht das Duo gemeinsam durch Tempo- und Groovewechsel, so farbig das Klavierspiel schon alleine ist, umso spannender wird es noch mit verschiedensten Trommeln, Mouth Percussion, Gesang und Flöten”, hieß es etwa in der Jazzthetik über die beiden.

 


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